Bündnis gegen Rechtsextremismus unterstützt Mahnwache in Bingen

Das Bündnis NieWieder33, entstanden durch die Initiative der Vereine Fallschirm Mensch e.V. und Rheinhessen gegen Rechts e.V., unterstützt die Mahnwache der Stadt Bingen am Sonntag, den 10.04.2016 um 14 Uhr in Bingen (Bürgermeister-Neff-Platz). Den Aufruf der Stadt, dem sich auch Vereine, Kirchen und Parteien angeschlossen haben, hat auch der Verein unterzeichnet.

Ebenso ruft das Bündnis gemeinsam mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund (Kreisverband Mainz-Bingen) und der Partei DIE LINKE zu einer gemeinsamen Mahnwache unter dem Titel „NieWieder33“ um 11:00 Uhr in Bingen-Sponsheim (Hauptstraße 52) auf. „Wir wollen vor Ort ein Zeichen der Solidarität setzen“, so das Bündnis.

Jeden zweiten Tag gibt es in Deutschland einen schweren Angriff auf eine Flüchtlingsunterkunft. Die derzeitigen Erkenntnisse lassen vermuten, dass auch in Bingen ein Anschlag mit fremdenfeindlichem Hintergrund verübt wurde.

Die beiden Vorsitzenden der Vereine Florian Kowalewski und Roland Schäfer stellen klar, dass jeder rechte Übergriff auch immer ein Angriff auf die gesamte Bevölkerung ist. Und

„Wenn die Ränder stärker werden, muss die Mitte zusammenhalten. „, so Roland Schäfer, Rheinhessen gegen Rechts. „Deswegen brauchen wir ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus“.

Die Vereine rufen ausdrücklich aufgrund des Angriffes in Bingen dazu auf, Haltung zu zeigen. „Es kommt auf den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft an. Wir dürfen nicht zulassen, dass Rechtsextreme Angst und Schrecken verbreiten“, so Florian Kowalewski, Vorsitzender des Vereins Fallschirm Mensch.

Luana Linhares, Fallschirm Mensch: „Wer davon ausgeht, dass Rechtsextremismus ein ausschließlich ostdeutsches Problem ist, liegt falsch. Wir wissen, dass es –unabhängig von dem tatsächlichen Hintergrund der Tat- Rechtsextremismus auch in unserer Region gibt“.

„Wir sind schockiert, dass es nun auch in unserer Region zu einem solchen Vorfall gekommen ist. Aber wir setzen auch ein klares Zeichen dagegen: Nie wieder dürfen Nazis in Deutschland Fuß fassen“, so Roland Schäfer, Vorsitzender des Vereins Rheinhessen gegen Recht. „Gleichzeitig -und das ist mindestens genauso wichtig- zeigen wir unsere Solidarität und unser Mitgefühl mit den Opfern rechter Gewalt.“

Wer sich gerne an der Aktion „NieWieder33“ beteiligen möchte, die Resolution unterschreiben oder sich über die aktuellen Termine informieren möchte, findet alles unter www.nie-wieder-33.de.

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#NieWieder33: Bündnis gegen Rechtsextremismus

Das Aktionsbündnis #NieWieder33, entstanden durch die Initiative der Vereine Fallschirm Mensch e.V. und Rheinhessen gegen Rechts e.V., will sich dem Erstarken der „Alten“, sowie „Neuen“ Rechten entgegensetzen.

Jeden zweiten Tag gibt es in Deutschland einen schweren Angriff auf eine Flüchtlingsunterkunft. Die beiden Vorsitzenden der Vereine Florian Kowalewski und Roland Schäfer stellen klar, dass jeder rechte Übergriff auch immer ein Angriff auf die gesamte Bevölkerung ist.

„Wenn die Ränder stärker werden, muss die Mitte zusammenhalten. „, so Roland Schäfer, Rheinhessen gegen Rechts. „Deswegen brauchen wir ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus“.

Prominente Erstunterzeichner aus Kunst und Politik unterstützen die Initiative.

Neben Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Ministerpräsident a. D. Kurt Beck und der stellvertretenden Ministerpräsidentin Eveline Lemke gehören auch viele Mitglieder der Landesregierung, der Kabarettist Tobias Mann, Comedian Sven Hieronymus, der CDU-Politiker Dr. h. c. Johannes Gerster und der Vorsitzende des DGB Rheinland-Pfalz Dietmar Muscheid zu den Unterzeichnern. Jeder kann die Resolution unter www.nie-wieder-33.de unterzeichnen.

Die Vereine nehmen ausdrücklich Bezug auf das 200. Jubiläum Rheinhessens. „Unsere Region war immer Treffpunkt der Völker“, so Florian Kowalewski und erinnert damit an die Geschichte Reinhessens. Deswegen bezeichnen die Vereine die Erklärung auch als „Rheinhessenresolution“.

Mit Mahnwachen in den Zentren von Mainz, Ingelheim, Bingen und Alzey zeigt das Bündnis in den kommenden Tagen und Wochen Präsenz und sucht das Gespräch mit Interessierten. Die Mahnwachen sollen unter anderem an die über 150 Toten durch rechtsextreme Gewalttaten seit den 90er Jahren erinnern. Die erste Mahnwache ist für Dienstag, 08. März, 18:00 Uhr am Bahnhof in Mainz geplant.

Florian Kowalewski, Fallschirm Mensch: „Wer davon ausgeht, dass Rechtsextremismus ein ausschließlich ostdeutsches Problem ist, liegt falsch. Wir können stolz darauf sein, dass diese gemeinen, menschenverachtenden Ideologien in Rheinhessen undenkbar scheinen. Wir müssen alle, jeden einzelnen Menschen hier, über die Gefahren für unsere freie Gesellschaft informieren, damit das auch so bleibt.“

Dazu rufen beide Vereine auf. „Es braucht die Courage aller, um offenes menschenverachtendes, hasserfülltes Gedankengut, durch selbstbewussten Dialog im Keim zu ersticken.“, so Schäfer abschließend.

Wer sich gerne an der Aktion beteiligen möchte, die Resolution unterschreiben oder sich über die aktuellen Termine informieren möchte, findet alles unter www.nie-wieder-33.de.

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Jetzt unterzeichnen: Gegen Rechtsextremismus in Rheinhessen und anderswo

Logo_NieWiederDas Aktionsbündnis #NieWieder33, entstanden durch die Initiative der Vereine Fallschirm Mensch e.V. und Rheinhessen gegen Rechts e.V., will sich dem Erstarken der „Alten“, sowie „Neuen“ Rechten entgegensetzen.

Jeden zweiten Tag gibt es in Deutschland einen schweren Angriff auf eine Flüchtlingsunterkunft. Die beiden Vorsitzenden der Vereine Florian Kowalewski und Roland Schäfer stellen klar, dass jeder rechte Übergriff auch immer ein Angriff auf die gesamte Bevölkerung ist.

„Wenn die Ränder stärker werden, muss die Mitte zusammenhalten“, so Roland Schäfer, Rheinhessen gegen Rechts. „Deswegen brauchen wir ein starkes Zeichen gegen Rechtsextremismus“.

Prominente Erstunterzeichner aus Kunst und Politik unterstützen die Initiative.

Neben Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Ministerpräsident a. D. Kurt Beck und der stellvertretenden Ministerpräsidentin Eveline Lemke gehören auch viele Mitglieder der Landesregierung, der Kabarettist Tobias Mann, Comedian Sven Hieronymus, der CDU-Politiker Dr. h. c. Johannes Gerster und der Vorsitzende des DGB Rheinland-Pfalz Dietmar Muscheid zu den Unterzeichnern. Jeder kann die Resolution unter www.nie-wieder-33.de unterzeichnen.

Die Vereine nehmen ausdrücklich Bezug auf das 200. Jubiläum Rheinhessens. „Unsere Region war immer Treffpunkt der Völker“, so Florian Kowalewski und erinnert damit an die Geschichte Reinhessens. Deswegen bezeichnen die Vereine die Erklärung auch als „Rheinhessenresolution“.

Mit Mahnwachen in den Zentren von Mainz, Ingelheim, Bingen und Alzey zeigt das Bündnis in den kommenden Tagen und Wochen Präsenz und sucht das Gespräch mit Interessierten. Die Mahnwachen sollen unter anderem an die über 150 Toten durch rechtsextreme Gewalttaten seit den 90er Jahren erinnern. Die erste Mahnwache ist für Dienstag, 08. März, 18:00 Uhr am Bahnhof in Mainz geplant.

Florian Kowalewski, Fallschirm Mensch: „Wer davon ausgeht, dass Rechtsextremismus ein ausschließlich ostdeutsches Problem ist, liegt falsch. Wir können stolz darauf sein, dass diese gemeinen, menschenverachtenden Ideologien in Rheinhessen undenkbar scheinen. Wir müssen alle, jeden einzelnen Menschen hier, über die Gefahren für unsere freie Gesellschaft informieren, damit das auch so bleibt.“

Dazu rufen beide Vereine auf. „Es braucht die Courage aller, um offenes menschenverachtendes, hasserfülltes Gedankengut, durch selbstbewussten Dialog im Keim zu ersticken.“, so Schäfer abschließend.

Wer sich gerne an der Aktion beteiligen möchte, die Resolution unterschreiben oder sich über die aktuellen Termine informieren möchte, findet alles unter www.nie-wieder-33.de.

Unterschreiben auch Sie: www.nie-wieder-33.de!

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Mainz steht auf!

Mainz ist eine weltoffene Stadt. Hier leben Menschen unterschiedlichster Kulturen, Herkünfte oder Lebensweisen in Respekt und Toleranz friedlich zusammen. Damit das so bleibt, stehen wir auf gegen Fremdenfeindlichkeit, Rassismus und Diskriminierung von Minderheiten. Wir stehen auf für die Freiheit jedes Einzelnen, die Gleichheit und die Solidarität, unabhängig unserer politischen Vorstellungen und Zielen. Wir nehmen es nicht widerspruchslos hin, wenn Nazis rechtsextremes Gedankengut zu verbreiten. Wir werden nicht schweigen. Rechtsradikales und menschenverachtendes Gedankengut dürfen in Mainz keinen Fuß fassen. Deshalb stehen wir auf!

Verschiedene Organisationen haben in Mainz Gegenkundgebungen angemeldet.

  • Rheinhessen gegen Rechts e.V.
  • DGB Rheinhessen-Nahe
  • SPD Mainz
  • Jusos Mainz
  • CDU Mainz
  • Grüne Mainz
  • Campus Grün/Grüne Jugend RLP
  • AStA der Uni Mainz
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Social Kerb in Ober-Olm: Zwischen Reben Gemeinschaft erleben

Am kommenden Samstag von 14:00 bis 18:30 findet in der Ulmenhalle in Ober-Olm die sog. Social Kerb statt. Unter dem Motte „Zwischen Reben Gemeinschaft erleben“ werden verschiedene Organisationen ihre Arbeit vorstellen. Auch der Verein Rheinhessen gegen Rechts wird mit einem Stand vertreten sein. Wir danken den Organisatoren für die Einladung!

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